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als Mitteilungsblatt herausgegeben vom Aktionskreis Regensburg (AKR),
vertreten durch Berthold Starzinger, Martin-Ernst-Str. 15a, 93049 Regensburg, berthold.starzinger@gmx.de 

 

Verantwortlicher Redakteur dieser Ausgabe:

  Berthold Starzinger, Regensburg

Ständige Mitarbeiter:

  Berthold Starzinger, Alfred u. Christiane Heuberger, Brigitte Hese, Josef Stahl. Eva Schachinger, Wolfgang Dettenkofer, Alfred Gassner

Karikaturen:

  Georg Schmidt

Erscheinungsweise:

  unregelmäßig (zweimal pro Jahr)

Bezugspreis:

  9,- € / Jahr

AKR-Mitgliedsbeitrag:

  27,- € / Jahr (einschließlich PIPELINE)

Konto:

  Brigitte Hese - Aktionskreis Regensburg -
Kto.-Nr.:  9 566 084 - BLZ 753 500 00 - Sparkasse Oberpfalz Nord 

Abo-Bestellung bei Berthold Starzinger, Martin-Ernst-Str. 15a, 93049 Regensburg oder per E-Mail: Berthold.Starzinger@gmx.de

Aus E-Mails an die Redaktion:

"...Ganz besonders danke ich Ihnen für Ihr großartiges Vorwort in der Pipeline vom 31.07.2004 und für Ihre offene Solidarität zu den Priestern, die unter ungerechter Gewalt zu leiden haben. Mit gleicher Post habe ich auch meinem Mitbruder Hans Trimpl geschrieben, den ich schon seit seiner Kaplanszeit kenne und als vorbildlichen Seelsorger und großartigen Menschen schätze...
Gott sei Dank gibt es noch Leute wie Sie und Ihre Mitarbeiter,
die für uns ein Lichtzeichen sind, die Hoffnung ausstrahlen und Mut machen." (ein Diözesan-Priester)

"Die Pipeline ist geistreicher, intellektueller und fundierter als all die "Ergüsse" der vergangenen eineinhalb Jahre aus der Niedermünstergasse. Bitte weitermachen und nicht aufgeben."

"Ich bin positiv überrascht: Der AKR hat trotz der Anfeindungen der letzten Wochen und Monate kein "Hetzblatt" gegen Bischof & Co. herausgebracht, sondern durch Richtigstellungen und sanfte Agitation wieder einmal mehr seine Leidenschaft für eine Kirche der konziliaren Erneuerung unter Beweis gestellt.
Als junge Theologin, die lange nach Abschluss des II. Vatikanums geboren ist und im Studium zum Großteil von Theologieprofessoren belehrt wurde, dass das II. Vatikanum ein abgeschlossenes Kapitel der jüngeren KirchenGESCHICHTE sei, freut es mich um so mehr, dass Sie sich im Vorwort so unmittelbar am Konzil orientieren und in vielen Sätzen an die Vorläufigkeit (konkret: die Spannung zwischen dem "schon jetzt" des Reiches Gottes auf Erden; auch in der Kirche und dem "noch nicht" des Vollendetseins von Gottes Reich), die zwar manche Vorgänge in der Kirche, aber noch lange nicht alle entschuldigt, erinnern.
Zwar kenne ich einige Mitglieder des AKR, ich kenne die letzten Pipeline-Ausgaben und die aktuelle Homepage, aber das eigentliche Kernanliegen des AKR ist mir beim Lesen dieses Vorworts erst so richtig aufgegangen. Jeder einzelne Ab(Satz) ist "echt stark"!
Ich danke Ihnen für das sehr ermutigende Vorwort der aktuellen Pipeline, das mich gegen den aktuellen innerkirchlichen Trend richtig "beflügelt" und hoffe, dass es vielen anderen LeserInnen auch so geht wie mir.
In Verbundenheit, im Geist des konziliaren "aggiornamento" Johannes XXIII., grüße ich das gesamte Redaktionsteam herzlich und wünsche Ihnen allen viel Durchhaltevermögen für die Illusionen." (eine Theologin)

"Ich habe übers Wochenende die Pipeline aufmerksam von vorne bis hinten durchgelesen und es sehr begrüßt, daß so sachlich argumentiert wurde. Meine Gratulation dafür.
Ganz traurig zu lesen fand ich den Briefwechsel zwischen GLM und Jilek im Anhang. Ich kenne solche Briefe aus mittelalterlichen Quellen, wo Papst und König sich ähnlich schreiben und sich gegenseitig absetzen. Da hat sich bis heute nicht viel geändert! Traurig!"

"Besten Dank für die Zusendung der neuesten PIPELINE. Da ich selbst auch schreibe, kann ich nur sagen, daß es sicher nicht immer einfach ist, mit einer derart ausgewogenen konstruktiven Kritik so beherrscht auf derartige Verletzungen zu reagieren. Hut ab!"

"Ich verfolge nun schon seit geraumer Zeit die Geschehnisse um Herrn Pfarrer Trimpl. So bin ich auch auf die "Pipeline" und Ihre Homepage gekommen.
Ich bin froh, daß es noch Menschen gibt, die nicht alles hinnehmen, sondern sich noch wehren können. Machen Sie weiter so."

"Mit großem Interesse habe ich die Webseite des AKR gelesen.
Die Liste der Mitglieder von 1969 enthält noch alle drei mittlerweile verstorbenen Pfarrer Leibl. Durch meine Eltern konnte ich sie - besonders Karl Leibl - persönlich kennen- und schätzen lernen. Sie hätten sicher auch große Not mit dem derzeitigen Stil in unserem Bistum. Ich finde es gut, dass der AKR nicht den Kopf in den Sand steckt!. Wir kleinen Gläubigen sind ja schon versucht, die Kirche als eine historische Episode abzuhaken. Den Gott, an den ich glaube, finde ich in den Chefetagen unseres Bistums nicht mehr."

 

 


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