"...Ganz
besonders danke ich Ihnen für Ihr großartiges Vorwort in der
Pipeline vom 31.07.2004 und für
Ihre offene Solidarität zu den Priestern, die
unter ungerechter Gewalt zu leiden haben. Mit gleicher Post habe ich
auch meinem Mitbruder Hans Trimpl
geschrieben, den ich schon seit seiner Kaplanszeit
kenne und als vorbildlichen Seelsorger und großartigen Menschen
schätze...
Gott sei Dank gibt es noch Leute wie Sie und Ihre Mitarbeiter,
die für uns ein Lichtzeichen
sind, die Hoffnung ausstrahlen und Mut machen." (ein Diözesan-Priester)
"Die Pipeline
ist geistreicher, intellektueller und fundierter als all die
"Ergüsse" der vergangenen eineinhalb Jahre aus der
Niedermünstergasse. Bitte weitermachen und nicht aufgeben."
"Ich bin positiv
überrascht: Der AKR hat trotz der Anfeindungen der letzten Wochen und
Monate kein "Hetzblatt" gegen Bischof & Co.
herausgebracht, sondern durch Richtigstellungen und sanfte Agitation
wieder einmal mehr seine Leidenschaft für eine Kirche der konziliaren
Erneuerung unter Beweis gestellt.
Als junge Theologin, die lange nach Abschluss des II. Vatikanums
geboren ist und im Studium zum Großteil von Theologieprofessoren
belehrt wurde, dass das II. Vatikanum ein abgeschlossenes Kapitel der
jüngeren KirchenGESCHICHTE sei, freut es mich um so mehr, dass
Sie sich im Vorwort so unmittelbar am Konzil orientieren und in vielen
Sätzen an die Vorläufigkeit (konkret: die Spannung zwischen dem
"schon jetzt" des Reiches Gottes auf Erden; auch
in der Kirche und dem "noch nicht" des Vollendetseins von
Gottes Reich), die zwar manche Vorgänge in der Kirche, aber noch
lange nicht alle entschuldigt, erinnern.
Zwar kenne ich einige Mitglieder des AKR, ich kenne die letzten
Pipeline-Ausgaben und die aktuelle Homepage, aber das eigentliche
Kernanliegen des AKR ist mir beim Lesen dieses Vorworts erst so
richtig aufgegangen. Jeder einzelne Ab(Satz) ist "echt
stark"!
Ich danke Ihnen für das sehr ermutigende Vorwort der aktuellen
Pipeline, das mich gegen den aktuellen innerkirchlichen Trend richtig
"beflügelt" und hoffe, dass es vielen anderen LeserInnen
auch so geht wie mir.
In Verbundenheit, im Geist des konziliaren "aggiornamento"
Johannes XXIII., grüße ich das gesamte Redaktionsteam herzlich und
wünsche Ihnen allen viel Durchhaltevermögen für die Illusionen."
(eine Theologin)
"Ich habe
übers Wochenende die Pipeline aufmerksam von vorne bis hinten
durchgelesen und es sehr begrüßt, daß so sachlich argumentiert wurde.
Meine Gratulation dafür.
Ganz traurig zu lesen fand ich den Briefwechsel zwischen GLM und Jilek
im Anhang. Ich kenne solche Briefe aus mittelalterlichen Quellen, wo
Papst und König sich ähnlich schreiben und sich gegenseitig absetzen.
Da hat sich bis heute nicht viel geändert! Traurig!"
"Besten
Dank für die Zusendung der neuesten PIPELINE. Da ich selbst auch
schreibe, kann ich nur sagen, daß es sicher nicht immer einfach ist,
mit einer derart ausgewogenen konstruktiven Kritik so beherrscht auf
derartige Verletzungen zu reagieren. Hut ab!"
"Ich
verfolge nun schon seit geraumer Zeit die Geschehnisse um Herrn Pfarrer
Trimpl. So bin ich auch auf die "Pipeline" und Ihre Homepage
gekommen.
Ich bin froh, daß es noch Menschen gibt, die nicht alles hinnehmen,
sondern sich noch wehren können. Machen Sie weiter so."
"Mit
großem Interesse habe ich die Webseite des AKR gelesen.
Die Liste der Mitglieder von 1969 enthält noch alle drei mittlerweile
verstorbenen Pfarrer Leibl. Durch meine Eltern konnte ich sie -
besonders Karl Leibl - persönlich kennen- und schätzen lernen. Sie
hätten sicher auch große Not mit dem derzeitigen Stil in unserem
Bistum. Ich finde es gut, dass der AKR nicht den Kopf in den Sand
steckt!. Wir kleinen Gläubigen sind ja schon versucht, die Kirche als
eine historische Episode abzuhaken. Den Gott, an den ich glaube, finde
ich in den Chefetagen unseres Bistums nicht mehr." |